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	<title>tri-mage.com &#187; Schwimmbad</title>
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	<description>Das TriMage Triathlon Training Blog</description>
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		<title>Frühschwimmer&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 07:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ScreenTech</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Radfahren - Schwimmen - Arbeit - Radfahren. Das Trainingsprogramm fÃ¼r heute sah die erste Schwimmeinheit vor der Arbeit vor. Ganze 800m sollten es dann fÃ¼r den Wiedereinstieg in das Schwimmtraining werden, inklusive AusweichmanÃ¶vern. Gedanken zum Schwimmverhalten Ã¤lterer MitbÃ¼rger inbegriffen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben &#8211; ich habe es tatsächlich geschafft, heute <em>vor </em>der Arbeit Schwimmen zu gehen, den Öffnungszeiten des Urberacher Badehauses sei Dank.</p>
<p>Zwar war ich nicht exakt in meinem selbstgesteckten Zeitplan, denn anstatt Viertel vor sechs bin ich erst knapp zehn Minuten nach sechs Uhr losgefahren und somit eigentlich schon reichlich spät in Urberach, doch vom Plan, ins Wasser zu hüpfen konnte mich nun nichts mehr abbringen.<span id="more-239"></span></p>
<p>Die freundliche Dame am Empfang erklärte mir noch schnell, wo was zu finden wäre und wie das mit dem Chip an Eingang/Spind/Ausgang funktioniert und vergaß auch nicht, auf die Vorzüge einer 10er, 20er oder 50er Karte hinzuweisen (Ersparnis 10%/15%/34%). Weiterhin sei es auch noch &#8220;schön leer&#8221;.</p>
<p>Was das genau bedeuten sollte, offenbarte sich ein paar Minuten später, als ich um ca. halb sieben die Schwimmhalle betrat. Mein Verständnis von &#8220;schön leer&#8221; heißt soviel wie: ich bin mit maximal 2-3 anderen alleine im Becken und das ist weit von dem Bild entfernt, das sich mir beim Betreten der Halle bot. Dass ein paar Schwimmer in einem Drittel des nicht gerade breiten 25m-Beckens sportlich ihre Bahnen zogen war wenigstens schon mal ein erfreulicher Anblick, ist man doch nicht der einzige, der den älteren Mitbürgern dann &#8220;um sich spritzend&#8221; in die Quere kommt. Von diesen weniger sportlich schwimmenden und/oder am Rand (bevorzugt den Stirnseiten, an denen man ja permanent wenden muss) hängenden und quatschenden Rentnern gab es nämlich erstaunlicherweise einen ganzen Haufen, die dann gleich die restlichen zwei Drittel des Beckens benötigten. Haben die nichts besseres zu tun, als um 6 Uhr morgens baden zu gehen? Können die nicht ausschlafen??? Und vor allem: gab es vor 50-70 Jahren keine Bahnenmarkierungen in den Becken, als die Schwimmen lernten?</p>
<p>Immerhin 0,8km habe ich heute dann doch noch trainieren können, das meiste davon im Rentnerslalom. Ok, vielleicht übertreibe ich ein wenig, es war schließlich nicht ganz so dramatisch, aber einige Punkte nerven mich echt ganz extrem in <em>jedem </em>Schwimmbad, wo keine Bahnen zum Trainieren mit Leinen vom Rest des Beckens abgetrennt sind:</p>
<ol>
<li>Warum muss man nebeneinander her schwimmen, bevorzugt im Schneckentempo und quatschend? Quatschen lässt es sich doch viel entspannter außerhalb des Beckens in einer Liege?</li>
<li>Warum muss man nebeneinander an den Stirnseiten des Beckens hängend Pause machen, bevorzugt quatschend? Quatschen lässt es sich doch&#8230; aber das sagte ich bereits.</li>
<li>Wenn man schon quatschend an der Stirnseite hängt, ist es dann zu viel verlangt, dem Schwimmer, den man schon 15m ankommen sieht, mal zwei Handbreit Platz zu machen, wenn es ihm nicht möglich ist, ohne einen riesengroßen Bogen auf eine andere Stelle auszuweichen, weil vielleicht ein andere Schwimmer entgegen kommt? Quatschen lässt es&#8230; ach egal.</li>
<li>Wenn ich als alter Mensch merke (und dabei ist es unerheblich ob männlich oder weiblich), dass ich es nicht schaffe, meinen (geschätzte 135kg wiegenden) Astralkörper 25m geradeaus durch das Wasser zu pflügen &#8211; warum lasse ich es dann nicht ganz oder gehe zur Aquagymnastik oder zur Lymphdrainage oder schwimme von Anfang an wenigstens direkt am Beckenrand, anstatt <em>MITTEN IM BECKEN</em> plötzlich 90Â° in Richtung Rand drehen, bevorzugt auf die Seite, die nachfolgende Sportler sich 5 Sekunden zuvor zum Überholen ausgesucht haben?</li>
<li>Warum kennt eigentlich kein Mensch die Bedeutung der meist in anderer Farbe als der Rest des Beckens gehaltenen Linien auf dem Boden? Und warum kommt eigentlich niemand auf die Idee, diese Linien mal so zu nutzen, dass man immer rechts davon schwimmt?</li>
</ol>
<p>Achtet mal darauf &#8211; ist echt in jedem Schwimmbad so und das unabhängig von der Uhrzeit.</p>
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		<title>Wasser marsch</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 13:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ScreenTech</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwimmen soll stÃ¤rker auf dem Trainingsplan vertreten sein. Dazu ist eine Analyse der Ã–ffnungszeiten der umliegenden BÃ¤der notwendig und die offenbart erstaunliche MÃ¶glichkeiten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und damit meine ich jetzt nicht, dass ich mich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit gefragt habe, warum ich eigentlich daheim geduscht habe &#8211; es hat dermaßen geregnet, dass ich auf dem Rad gleich ein zweites Mal gewaschen wurde &#8211; sondern damit will ich sagen, dass ich dem Thema <em>Schwimmtraining</em> wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen möchte.</p>
<p>Nun ist ja leider die Freibadsaison schon wieder fast rum, wenngleich das nicht sonderlich tragisch ist, denn bei schönem Wetter ist an ein halbwegs geregeltes Bahnenschwimmen ohnehin nicht zu denken. Siehe dazu auch meinen <a href="http://trainingstagebuch.org/public/show/123750">Versuch aus dem Bad Sodener Freibad</a>. <img src='http://www.tri-mage.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Ergo habe ich mich einmal auf den diversen Webseiten der umliegenden städtischen Bäderbetriebe umgesehen, wie es denn dort so mit dem Wassersportangebot aussieht. Hauptaugenmerk lag dabei natürlich erstmal auf den Öffnungszeiten, um gegebenenfalls zu Zeiten zu trainieren, die sich nicht mit den Interessen von zwei Kindern überschneiden, die ihren Vater ja schon arbeitsbedingt den ganzen Tag kaum zu Gesicht bekommen.<span id="more-236"></span><br />
Verglichen, bzw. untersucht habe ich die folgenden Schwimmbäder:</p>
<ul>
<li><a title="Hallenbad Dreieich" href="http://www.schwimmbaeder-dreieich.de/" target="_blank">Hallenbad Dreieich</a> (in Sprendlingen, von daheim aus fast am ungünstigsten zu erreichen)</li>
<li><a title="Hallenbad Langen" href="http://www.hallenbad-langen.de" target="_blank">Hallenbad Langen</a> (50m Bahn!)</li>
<li><a title="Badehaus Urberach" href="http://www.badehaus-roedermark.de" target="_blank">Badehaus Urberach</a> (Wellnesstempel mit 25m-Becken, von der Arbeit aus quasi &#8220;direkt ums Eck&#8221;)</li>
</ul>
<p>Preislich nehmen sie sich alle nichts, Eintrittspreise zwischen 3â‚¬ und 3.50â‚¬, mit den üblichen 10er-Karten Ermäßigungen. Bleiben die Öffnungszeiten unter der Woche, da mich außer dem Schwimmerbecken zumindest zum Training ohnehin kein &#8220;Bonusfeature&#8221; interessiert und das Wochenende für andere Aktivitäten als Kacheln zählen reserviert ist (zumal am WE auch mehr querschwimmendes Publikum zu erwarten ist)</p>
<p><strong>Dreieich </strong>hat demnach die ungünstigsten Zeiten. Kassen- und Badeschluss mit einbezogen bleiben bei spätest möglicher Anreise noch 30min. inklusive Umziehen vor dem Training übrig, das ist nicht viel. Montag fällt aus, da dort schon um 17h Ende ist, Dienstags und Freitags könnte man noch bis um 20.30, bzw. 21h einlaufen, Mi/Do. bis um 19h. Freitags ist dazu noch Warmbadetag (in der Regel in Bezug auf das Training eher *ärks* als *yeah*). Also alles in allem eher ungünstig.</p>
<p><strong>Langen </strong>ist etwas großzügiger mit der Zeit vor Kassenschluss, dort darf man zwar auch nur noch 30min verbraten, bis man aus dem Wasser geworfen wird, die Kassen haben aber 15min länger offen, als in Dreieich. Dazu darf man konsequent jeden Tag bis um 20.30h einlaufen, Mi/Do. ist es dort auch wärmer im Wasser. Aus der Erfahrung heraus hat man in Langen meist zwei abgesperrte Bahnen zur Verfügung (ohne Vereinszugehörigkeit, nicht so wie im Rebstock, wo man auf höfliche Nachfrage hin nur ein entgeistertes &#8220;Nääääiin, NUR für Vereinsmitgliedääääär&#8221; zu hören bekam &#8211; sorry, ich hatte ja nur gefragt &#8211; egal, Rebstock ist ohnehin nicht die erste Wahl zum Schwimmen). Ab und an ist mal eine Bahn in Langen durch Vereinstätigkeit belegt, aber das ist kein Drama, da auch außerhalb der Bahnen recht diszipliniert geschwommen wird.</p>
<p>Bliebe das <strong>Badehaus</strong> in <strong>Urberach</strong>, was wirklich fast vom Bürofenster aus zu sehen ist. Eigentlich ist es inzwischen mehr ein Wellnesstempel geworden, der wohl auch sehr gut sein soll, es gibt aber auch ein 25m-Becken zum Bahnenschwimmen. Die Öffnungszeiten sind wellnessbedingt exorbitant nice:<br />
Bis auf Dienstags (das ist nur für Schulen und Vereine geöffnet), kann man abends bis um 21:15h ankommen und noch 30min Schwimmen gehen, Freitags sogar bis um 22:15h. Nun habe ich aber nicht vor, meine Zeit im Büro bis um 20h auszudehnen, um das Abendangebot des Bades zu nutzen. Umso cooler ist dafür die Tatsache, dass das Urberacher Bad Montags und Donnerstags bereits um 06:00h(!) die Pforten öffnet.</p>
<p>Da eröffnen sich doch ganz neue Möglichkeiten! Schwimmen <em>VOR</em> der Arbeit, frisch geduscht aus einer Rad-Schwimm-Koppeleinheit! Sehr netter Gedanke! Nicht, dass ich nicht auch auf der Arbeitsstelle die Möglichkeit hätte zu duschen, aber Schwimmbecken gibt es hier halt keins. <img src='http://www.tri-mage.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also werde ich mal nächste Woche die Kombination Rad-Schwimmen-Arbeit-Rad bezüglich ihrer Tagesplanungsverträglichkeit austesten. Wenn mir jetzt dann natürlich ob des schwimmtechnischen Wiedereinstieges und der damit zusammenhängenden ungewohnten Belastung tagsüber die Arme abfallen, dann muss ich die Früheinheiten wohl doch vorerst durch ein paar abendliche Einheiten in Langen ersetzen &#8211; Ab Montag oder Donnerstag weiß ich mehr!</p>
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		<title>Ergebnisse und Bericht vom Datterich (Firmen-Ultra) 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 13:39:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wettkampfbericht und Ergebnis vom DarmstÃ¤dter Firmen-Datterich (Firmen-Ultra) vom 31.08.2008, der leider nicht als Triathlon sondern als Duathlon stattfand, da das Schwimmbad kurz zuvor durch Vandalismus unbenutzbar wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_48" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://tria.screentech.de/wp-content/uploads/2008/09/img_4155.jpg"><img class="size-medium wp-image-48 " title="inform Tri-Team" src="http://tria.screentech.de/wp-content/uploads/2008/09/img_4155-300x225.jpg" alt="inform Tri-Team" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team: &quot;Wir sind inform&quot;</p></div>
<p>Es war ein Duathlon (leider), es war nicht so voll und eng, wie erwartet (zum Glück), es war lustig, es war sonnig und es war ziemlich erfolgreich.Â Wir haben es alle bis ins Ziel geschafft und unsere Zeiten können sich im großen und ganzen sehen lassen. Das immerhin zu 80% aus Mitarbeitern bestehende inform-Team wurde am Ende 10. in der &#8220;Offenen Wertung&#8221;. Insgesamt kamen in dieser KategorieÂ 31 Teams komplett ins Ziel, so dass wir uns in der WertungÂ im vorderen Drittel der Teams eingereiht haben.</p>
<p>Die offene WertungÂ wurde notwendig, da wir keine 10 eigenen Mitarbeiter fanden, bzw. diese vorher aus zum Teil recht fadenscheinigen Gründen abgesagt hatten. Danke daher nochmals an die Ersatzleute, denn ansonsten hätten wir gar nicht starten können. Wenn wir es im nächsten Jahr schaffen mindestens 10 Leute aus der eigenen Firma zu stellen, könnten wir uns in der Firmenwertung mit mehr als 120 anderen reinen Firmenteams messen. So bleibt uns nur der Vergleich der Gesamtzeit, um die dortige Platzierung herauszusuchen. Mit unserer Ironmanzeit von 11h:03m:12.1s (die Summe der Einzelleistungen) wären wir immerhin noch auf Platz 45 gekommen, also auch hier fast im vorderen Drittel. Eine ganz beachtliche Leistung.<br />
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<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Ziemlich früh war es gewesen, an diesemÂ Sonntag morgen. Aber die Startzeit von 8:45h bedingte eben eine entsprechend frühe Anreise. Das Wetter war optimal: Sonne, kaum Wolken, nicht zu warm.</p>
<p>Nach und nach trudelten alle am Hochschulstadion ein, teils mehr, teils weniger erfreut über die Nachricht, dass der ursprünglich geplante Triathlon jetzt doch als Duathlon ausgetragen werden sollte. Da das Schwimmbad &#8211; trotz einem Wasseraustausch aufgrund der Verunreinigung durch einen Farbbeutel &#8211; noch immer nicht benutzbar war (nach offiziellen Angaben sind wohl nicht weiter identifizierte Flüssigkeiten bei der Wiederinbetriebnahme ausgetreten), wurden die 380m Schwimmstrecke durch 1,6km Laufstrecke ersetzt. Es hieß also: Laufen, Radfahren, Laufen (1.6-18-4.2).</p>
<p>Kurz vor dem Start um 8:45 noch schnell ein Teamfoto gemacht (es konnte ja keiner wissen, ob alle im Ziel ankommen würden) und dann kam auch schon die Ansage des Sprechers, der zur Startaufstellung rief. MitÂ vier anderen Teams ging es dann zuerst auf eine 3/4-Stadionrunde und anschließend auf den Rundkurs durch den Wald.</p>
<p>Insgesamt kam mir die Waldrunde recht kurz vor &#8211; sollte mir aber nur Recht sein, denn Laufen ist ja bekanntlich nicht meine stärkste Disziplin. Bis auf eine kurze, dafürÂ aber markante Steigung kurz vor dem Stadiongelände gibt es zu der Laufstrecke auch nichts besonderes zu berichten. Der Wechsel zum Rad ging gut, der Weg bis zu dem Punkt, ab dem man sich auf das Rad setzen durfte, war jedoch relativ lang, da man noch eine Liegewiese auf dem Sportgelände überqueren musste.</p>
<p>Zugegebenermaßen war ich nun gespannt, was mich, bzw. uns auf der Radstrecke erwarten würde. Das, was man vorher auf GoogleMaps mit der veröffentlichten Streckenführung verglichen hatte, versprach eine komplexe und kurvenreiche Strecke zu werden, bei der man sich wahrscheinlich weniger gleichzeitig auf der Runde befindliche Mitstreiter gewünscht hätte, da die Wege a) nicht sehr breit und b) die Kurven recht eng wirkten (viele 90Â°-EckenÂ und 180Â°-Kehren).<br />
Die ersten paar Meter schienen die Befürchtungen zu bestätigen. War doch der Weg am Anfang wirklich nicht sehr breit und ausserdem nicht zu den entgegenkommenden Radfahrern abgetrennt. Wenn das so bliebe &#8211; na dann vielen Dank. Aber glücklicherweise änderte sich die Breite des zur Verfügung stehenden Fahrstreifens schon nach der ersten Abzweigung und insgesamt war die Strecke zu jeder Zeit ausreichend breit. Nach einer insgesamt recht vorsichtig gefahrenen ersten Runde kannte man aber schon ab der zweiten Runde die markanten Knackpunkte und konnte die ein oder andere Biegung rasanter angehen. Auch die Anzahl der gleichzeitig auf der Strecke befindlichen Fahrer war überschaubar. Es gab sogar an den 180Â°-Wendepunkten keinerlei Probleme, obwohl man dort doch recht stark herunterbremsen musste.</p>
<p>Nach der vierten Runde ging es dann wieder zurück zur Wechselzone und von dort erneut auf die Laufstrecke. Die nun zu laufende Runde galt es, insgesamt zeimal zu absolvierenden. Zuerst lief man wieder in das Stadion ein, absolvierte eine 3/4-Runde und bekam am Wendepunkt ein rotes Bändchen zum Umhängen. Danach war die schon aus dem ersten Abschnitt bekannte Runde durch den Wald zu absolvieren, bevor man erneut in das Sadion einlief, um sich am Wendepunkt ein dieses Mal gelbes Bändchen abzuholen. Im Stadion merkte man inzwischen schon, dass die Sonne etwas geklettert war und es im Innenraum keinen Schatten gab. Die Temperaturen waren doch merklich nach oben geklettert. Ein innerliches Dankeschön an die frühe Startzeit, bevor es wieder aus dem Stadion herausging, um ein letztes Mal die Runde durch den Wald zu absolvieren. Kurz vor Schluss dann ein letztes Mal die Steigung verflucht um kurz darauf ein letztes Mal die Treppenstufen hinab zu laufen, die in Richtung Wechselzone führten. An ebendieser vorbeigelaufen und dieses Mal beim Einbiegen in das Stadion rechtsherum in Richtung Ziel abgebogen. Ipta-Zeitmeßsystem sei Dank, konnte der Sprecher auch sofort sehen, wer da um die Ecke gebogen kam. Es ist doch immer wieder nett zu hören, dass man es selbst ist, der es da ins Ziel geschafft hat.</p>
<p>Nachdem kurze Zeit später auch der letzte Teilnehmer unseres Teams es ins Ziel geschafft hat, liessen wir den sportlichen Vormittag noch gemeinsam bei einem vom Chef gesponsorten Würstchen auf der Wiese ausklingen, bevor wir dann in heimatliche Gefilde aufbrachen.</p>
<div style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.tri-mage.com/2008/09/ergebnisse-und-bericht-vom-datterich-firmen-ultra-2008/&via=TriMage&text=Ergebnisse und Bericht vom Datterich (Firmen-Ultra) 2008&related=TriMage:Triathlon Challenge&lang=en&count=none" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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