Kaum zu glauben – ich habe es tatsächlich geschafft, heute vor der Arbeit Schwimmen zu gehen, den Öffnungszeiten des Urberacher Badehauses sei Dank.
Zwar war ich nicht exakt in meinem selbstgesteckten Zeitplan, denn anstatt Viertel vor sechs bin ich erst knapp zehn Minuten nach sechs Uhr losgefahren und somit eigentlich schon reichlich spät in Urberach, doch vom Plan, ins Wasser zu hüpfen konnte mich nun nichts mehr abbringen. Mehr…
Und damit meine ich jetzt nicht, dass ich mich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit gefragt habe, warum ich eigentlich daheim geduscht habe – es hat dermaßen geregnet, dass ich auf dem Rad gleich ein zweites Mal gewaschen wurde – sondern damit will ich sagen, dass ich dem Thema Schwimmtraining wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen möchte.
Nun ist ja leider die Freibadsaison schon wieder fast rum, wenngleich das nicht sonderlich tragisch ist, denn bei schönem Wetter ist an ein halbwegs geregeltes Bahnenschwimmen ohnehin nicht zu denken. Siehe dazu auch meinen Versuch aus dem Bad Sodener Freibad. 
Ergo habe ich mich einmal auf den diversen Webseiten der umliegenden städtischen Bäderbetriebe umgesehen, wie es denn dort so mit dem Wassersportangebot aussieht. Hauptaugenmerk lag dabei natürlich erstmal auf den Öffnungszeiten, um gegebenenfalls zu Zeiten zu trainieren, die sich nicht mit den Interessen von zwei Kindern überschneiden, die ihren Vater ja schon arbeitsbedingt den ganzen Tag kaum zu Gesicht bekommen. Mehr…
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Das Team: "Wir sind inform"
Es war ein Duathlon (leider), es war nicht so voll und eng, wie erwartet (zum Glück), es war lustig, es war sonnig und es war ziemlich erfolgreich. Wir haben es alle bis ins Ziel geschafft und unsere Zeiten können sich im großen und ganzen sehen lassen. Das immerhin zu 80% aus Mitarbeitern bestehende inform-Team wurde am Ende 10. in der “Offenen Wertung”. Insgesamt kamen in dieser Kategorie 31 Teams komplett ins Ziel, so dass wir uns in der Wertung im vorderen Drittel der Teams eingereiht haben.
Die offene Wertung wurde notwendig, da wir keine 10 eigenen Mitarbeiter fanden, bzw. diese vorher aus zum Teil recht fadenscheinigen Gründen abgesagt hatten. Danke daher nochmals an die Ersatzleute, denn ansonsten hätten wir gar nicht starten können. Wenn wir es im nächsten Jahr schaffen mindestens 10 Leute aus der eigenen Firma zu stellen, könnten wir uns in der Firmenwertung mit mehr als 120 anderen reinen Firmenteams messen. So bleibt uns nur der Vergleich der Gesamtzeit, um die dortige Platzierung herauszusuchen. Mit unserer Ironmanzeit von 11h:03m:12.1s (die Summe der Einzelleistungen) wären wir immerhin noch auf Platz 45 gekommen, also auch hier fast im vorderen Drittel. Eine ganz beachtliche Leistung.




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