Nirwana auf zwei Rädern – News Panorama: Vermischtes – bernerzeitung.ch
Dem Artikel von Jürgen Steiner ist nichts hinzuzufügen:
Nirwana auf zwei Rädern – News Panorama: Vermischtes – bernerzeitung.ch.
Außer vielleicht: “Ja, genau!”
Dem Artikel von Jürgen Steiner ist nichts hinzuzufügen:
Nirwana auf zwei Rädern – News Panorama: Vermischtes – bernerzeitung.ch.
Außer vielleicht: “Ja, genau!”
Eigentlich ist ein einzelnes Training sicher keinen eigenen Blogeintrag wert. 4h Heimfahrt von einer Dienstreise, ein Stau bei Stuttgart und eine neu installierte WordPress-App im Smartphone sind dann aber doch Anlass genug, ein paar Worte zu der Einheit zu verlieren und ganz nebenbei noch eine neue Kategorie Blogeinträge einzuführen.
Somit gibt es ab sofort die Trainings-Snapshots. Kurze Berichte über Trainingseinheiten, die sich nicht auf meinen Haus- und Hofstrecken abspielen.
Die Snapshot-Reihe beginnt aus aktuellem Anlass mit Ailingen. Berufsbedingt bin ich seit einiger Zeit häufiger in Friedrichshafen und unser Hotel befindet sich in dem kleinen, im Norden von Friedrichshafen gelegenen Ort.
Trotz der niedrigen Temperaturen habe ich die Laufsachen diesmal wieder mitgenommen, denn am Tag vor der Hinfahrt kam meine Polar vom Service zurück und bis nach der Heimfahrt wollte ich dann doch nicht mehr mit dem ersten Lauf mit Pulswerten warten.
Gestern dann, nach einem anstrengenden Tag voller Normen und QM-Unterlagen, hielt mich nichts mehr im Hotelzimmer. Es war zwar relativ kalt, doch die Sonne kämpfte sich hartnäckig durch den Dunst, die Straßen waren größtenteils trocken und es machte einfach Spaß, zu laufen.
Ich hatte mir im Kopf schon in etwa eine Strecke ausgesucht, war mir aber nicht sicher, ob sie sich wie geplant würde laufen lassen, da ich vermutete, dass gerade auf den Feld- und Waldwegen noch zuviel Schnee und Eis liegen würde. Diese Vermutung bestätigte sich sehr schnell und somit bin ich dann doch lieber auf den Straßen geblieben.
und der zugehörige Eintrag im Trainingstagebuch:
1 02.02.2011 00:35:13 Std. 169 / 184 bpm 10.6 / 0.0 km/h
Insgesamt war es eine ungeplant schnelle Runde, die jedoch den Vorteil hatte, dass die heiße Dusche nicht ganz so lange auf sich warten ließ. Vom Streckenverlauf würde ich, schnee- und eisfreie Wege vorausgesetzt, das nächste mal dann doch lieber wieder mehr durch die Wälder laufen. Da einige der Straßen keine Bürgersteige haben, war es halt diesmal nicht unbedingt die angenehmste Strecke. Von der Profilierung ist sie aber ok und abwechslungsreich, bedingt durch die Lage des Hotels jedoch mit einer längeren Steigung am Ende. Eventuell ist da die umgekehrte Richtung dann doch angenehmer.
Im Vergleich zu meiner Statistik vom morgendlichen Weg zur Arbeit sieht die Sache extrem anders aus, wenn folgendes Szenario zutrifft:
Was lernen wir daraus? Bei dem Wetter geht normalerweise keine Sau trainieren…
Und damit meine ich jetzt nicht, dass ich mich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit gefragt habe, warum ich eigentlich daheim geduscht habe – es hat dermaßen geregnet, dass ich auf dem Rad gleich ein zweites Mal gewaschen wurde – sondern damit will ich sagen, dass ich dem Thema Schwimmtraining wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen möchte.
Nun ist ja leider die Freibadsaison schon wieder fast rum, wenngleich das nicht sonderlich tragisch ist, denn bei schönem Wetter ist an ein halbwegs geregeltes Bahnenschwimmen ohnehin nicht zu denken. Siehe dazu auch meinen Versuch aus dem Bad Sodener Freibad. ![]()
Ergo habe ich mich einmal auf den diversen Webseiten der umliegenden städtischen Bäderbetriebe umgesehen, wie es denn dort so mit dem Wassersportangebot aussieht. Hauptaugenmerk lag dabei natürlich erstmal auf den Öffnungszeiten, um gegebenenfalls zu Zeiten zu trainieren, die sich nicht mit den Interessen von zwei Kindern überschneiden, die ihren Vater ja schon arbeitsbedingt den ganzen Tag kaum zu Gesicht bekommen. Mehr…
Bin stolz wie Oskar auf unserenFilius! Freitag hat er neue Laufschuhe (seine ersten) bekommen, weil er immer mit möchte, wenn ich Laufen gehe. Natürlich Nike’s, was sonst - schon alleine seiner Schwester zu Ehren musste das sein. Dazu dann auch gleich noch eine Sporthose und ein Tanktop, um die Ausrüstung zu vervollständigen. Hätte mir vorher jemand gesagt, wie schwierig es ist, für Größe 104 Sportklamotten zu bekommen, hätte ich gleich im Internet geschaut. Im Nike-Store gibt es sogar Trainingsanzüge in der Größe – ok, natürlich für denselben Preis, den ein Anzug für mich kostet. Fast.
Am liebsten wollte Luca sofort los, aber er musste sich dann doch noch bis zum nächsten Morgen gedulden. Samstag früh nach dem Frühstück war dann aber kein Halten mehr. Sportdress angezogen und ab auf den Sportplatz. Da ich nicht wusste, wie gut er mithält, wollte ich nicht irgendwo über die Felder laufen, sondern den Komfort der 400m-Bahn nutzen, jederzeit abbrechen zu können, ohne noch einen langen Fußmarsch vor uns zu haben. Mehr…