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	<title>IRTC Triathlon Training Blog &#187; Competitions</title>
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	<description>Das Triathlon Challenge Training Blog</description>
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		<title>Koberstadt &#8211; ein voller Erfolg!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 21:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ScreenTech</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10km-Lauf in Egelsbach: 44. Platz, PersÃ¶nliche Bestzeit von 54:17, ein Bericht Ã¼ber einen tollen Laufevent!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koberstädter Waldmarathon-Event in Egelsbach war, auch wenn ich mich auf die 10km-Strecke beschränkt habe, ein voller Erfolg für mich. Kurz zusamengefasst: alle Ziele erreicht und die Erwartungen noch übertroffen!</p>

<a href="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/koberstadt_2009/20090830_koberstadt-3.jpg" title="...den Fanclub (Cathrin, Luca &amp; Nike) entdeckt..." class="thickbox" rel="singlepic59" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/cache/59_watermark_320x240_20090830_koberstadt-3.jpg" alt="noch 300m bis ins Ziel" title="noch 300m bis ins Ziel" />
</a>

<p>Ich bin a) unter einer Stunde geblieben, b) ich bin weder insgesamt, noch in meiner AK (Altersklasse) letzter geworden und c) die große Überraschung, ich bin auch gleich noch persönliche Bestzeit über die 10km gelaufen! Als 44. insgesamt (klingt sau-cool, es waren aber nicht so viele Teilnehmer), 8. meiner AK (von 10) in sagenhaften 0:54:17 in&#8217;s Ziel gekommen &#8211; freu! <span id="more-246"></span></p>
<p>0:54:17&#8230; derart deutlich unter der geplanten/erhofften Stunde zu bleiben, hätte ich mir nicht träumen lassen. Das ergibt insgesamt einen Schnitt von 5:25/km, das ist gut eine Minute weniger auf den Kilometer, als mein reguläres Trainingstempo. Klasse.</p>
<p>Aber von Anfang an: Die Anfahrt nach Egelsbach war heute morgen die erste Überraschung. nachdem wir gestern bis vor den Sportplatz fahren konnten, um die Startunterlagen abzuholen, war heute kurz nach Ortseingang schon Schluss. Alles gesperrt, bzw. zugeparkt. Aber kein Problem, wir hatten genug Zeit, um mit den Kids rechtzeitig bis zum Start zu gelangen. Wir kamen gerade rechtzeitig, um den Start der Halbmarathonläufer mitzuerleben. Rund 1050 Läufer machten sich dort auf den Weg, das größte Starterfeld der Veranstaltung. Wir 10km-Läufer waren danach an der Reihe, die Gruppengröße betrug ungefähr ein Zehntel der vorausgegangenen Gruppe. 88 Läufer und 57 Läuferinnen stellten sich bereit, den ersten Koberstädter 10km-Lauf zu bestreiten. Ich schätze, im nächsten Jahr wird die Startaufstellung nicht mehr ganz so entspannt, wenn sich das mit den 10 Kilometern herumgesprochen hat.</p>
<p>Mittlerweile hatte ich auch meinen Kollegen Sven getroffen, der sofort zugesagt hatte, nachdem ich die Infos von dem Lauf in der Firma verbreitet habe. Zu zweit läuft es sich bekanntlich entspannter und so gingen wir die Strecke locker an, beide eigentlich nur mit dem Ziel Spaß zu haben und unter einer Stunde zu laufen.</p>

<a href="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/koberstadt_2009/20090830_koberstadt-2.jpg" title="die ersten Meter noch mit einem LÃ¤cheln auf den Lippen" class="thickbox" rel="singlepic58" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/cache/58_watermark_320x240_20090830_koberstadt-2.jpg" alt="Kurz nach dem Start" title="Kurz nach dem Start" />
</a>

<p>Die ersten 2-3km noch mit Unterhaltung (*grins*), danach wurde es dann ruhiger. Kurz nach Kilometer zwei ging es in den Wald und die Strecke wurde etwas hügeliger. Die Gefälle und Steigungen waren aber im angenehmen Bereich und gut zu laufen. Immer noch im Zweierteam kamen wir an der Verpflegungsstelle bei Kilometer fünf an, nach der sich die insgesamt anstrengendste Steigung anschloss.</p>
<p>Bis Kilometer sieben schaffte ich es noch, meinem &#8220;Pacemaker&#8221; zu folgen, aber kurz danach wurde die Lücke zwischen uns immer größer. Aber die letzten 2,5km würde ich auch noch alleine schaffen. Inzwischen war Egelsbach dann schon wieder erreicht und die km-Angaben an der Strecke näherten sich mehr und mehr der 10 und auch die Stadionansagen drangen schon wieder durch die Luft.</p>

<a href="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/koberstadt_2009/20090830_koberstadt-4.jpg" title="...und frisch motiviert die letzten Meter angegangen." class="thickbox" rel="singlepic60" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/cache/60_watermark_320x240_20090830_koberstadt-4.jpg" alt="die letzten Meter" title="die letzten Meter" />
</a>

<p>Kurz darauf erreichte ich auch schon wieder die Stelle, an der der Start gewesen war um kurz darauf auf die Laufrunde des Stadions einzubiegen.<br />
Mein Fanclub stand strategisch günstig direkt am Stadioneingang &#8211; die perfekte Motivation für die letzten Meter!</p>
<p>Im Ziel dann gleich in Richtung Durstlöscher marschiert, Sven wartete auch schon, er hatte etwas über eine Minute Vorsprung auf mich im Ziel gehabt und war fünf Plätze vor mir als 39. angekommen.</p>

<a href="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/koberstadt_2009/20090830_koberstadt-6.jpg" title="Sven und ich auf dem Weg zur Bar :-)" class="thickbox" rel="singlepic62" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://tria.screentech.de/wp-content/gallery/cache/62__320x240_20090830_koberstadt-6.jpg" alt="auf zu den Erfrischungen" title="auf zu den Erfrischungen" />
</a>

<p>Meine Zielzeit von 0:54:17 bedeutete PB (persönliche Bestzeit) und gemeinsam haben wir u.a. das dann bei isotonischen Durstlöschern und Bratwurst gefeiert. Luca trug stolz meine Startnummer und verkündete, dass er auch bei so einem Rennen mitlaufen wolle. Ich bin mal gespannt! <img src='http://tria.screentech.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Weitere Bilder in der Gallery</title>
		<link>http://tria.screentech.de/2009/03/weitere-bilder-in-der-gallery/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 23:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort sind weitere Bilder der bisherigen Events in der Gallery - weitere folgen. Viel SpaÃŸ beim Betrachten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich jetzt krankgeschrieben wäre, würde ich sagen: So krank daheim bleibt Zeit für vieles, was gerne liegenbleibt, aber ich bin zwar noch ein bissi kränklich, aber zu einer Krankschreibung reicht das bei weitem nicht. Trotzdem habe ich mir mal die Mühe gemacht, eine meiner Backup-Festplatten nach Bildern zu den bisherigen Events zu durchforsten (waren ja nicht so viele) und diese in die Gallery einzubinden.</p>
<p>Somit gibt es jetzt rechts oben immer eine zufällige Auswahl von Bildern zu sehen und nicht nur die zwei vom inform TriTeam <img src='http://tria.screentech.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ein Klick aufÂ ein BildÂ startet eine ArtÂ Slideshow, mit der Ihr dann das jeweils komplette Voransichts-Set vergrößert angezeigt bekommt und durchklicken könnt. Viel Spaß beim Ansehen.</p>
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		<title>Ergebnisse und Bericht vom Datterich (Firmen-Ultra) 2008</title>
		<link>http://tria.screentech.de/2008/09/ergebnisse-und-bericht-vom-datterich-firmen-ultra-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 13:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wettkampfbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wettkampfbericht und Ergebnis vom DarmstÃ¤dter Firmen-Datterich (Firmen-Ultra) vom 31.08.2008, der leider nicht als Triathlon sondern als Duathlon stattfand, da das Schwimmbad kurz zuvor durch Vandalismus unbenutzbar wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_48" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://tria.screentech.de/wp-content/uploads/2008/09/img_4155.jpg"><img class="size-medium wp-image-48 " title="inform Tri-Team" src="http://tria.screentech.de/wp-content/uploads/2008/09/img_4155-300x225.jpg" alt="inform Tri-Team" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team: &quot;Wir sind inform&quot;</p></div>
<p>Es war ein Duathlon (leider), es war nicht so voll und eng, wie erwartet (zum Glück), es war lustig, es war sonnig und es war ziemlich erfolgreich.Â Wir haben es alle bis ins Ziel geschafft und unsere Zeiten können sich im großen und ganzen sehen lassen. Das immerhin zu 80% aus Mitarbeitern bestehende inform-Team wurde am Ende 10. in der &#8220;Offenen Wertung&#8221;. Insgesamt kamen in dieser KategorieÂ 31 Teams komplett ins Ziel, so dass wir uns in der WertungÂ im vorderen Drittel der Teams eingereiht haben.</p>
<p>Die offene WertungÂ wurde notwendig, da wir keine 10 eigenen Mitarbeiter fanden, bzw. diese vorher aus zum Teil recht fadenscheinigen Gründen abgesagt hatten. Danke daher nochmals an die Ersatzleute, denn ansonsten hätten wir gar nicht starten können. Wenn wir es im nächsten Jahr schaffen mindestens 10 Leute aus der eigenen Firma zu stellen, könnten wir uns in der Firmenwertung mit mehr als 120 anderen reinen Firmenteams messen. So bleibt uns nur der Vergleich der Gesamtzeit, um die dortige Platzierung herauszusuchen. Mit unserer Ironmanzeit von 11h:03m:12.1s (die Summe der Einzelleistungen) wären wir immerhin noch auf Platz 45 gekommen, also auch hier fast im vorderen Drittel. Eine ganz beachtliche Leistung.<br />
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<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Ziemlich früh war es gewesen, an diesemÂ Sonntag morgen. Aber die Startzeit von 8:45h bedingte eben eine entsprechend frühe Anreise. Das Wetter war optimal: Sonne, kaum Wolken, nicht zu warm.</p>
<p>Nach und nach trudelten alle am Hochschulstadion ein, teils mehr, teils weniger erfreut über die Nachricht, dass der ursprünglich geplante Triathlon jetzt doch als Duathlon ausgetragen werden sollte. Da das Schwimmbad &#8211; trotz einem Wasseraustausch aufgrund der Verunreinigung durch einen Farbbeutel &#8211; noch immer nicht benutzbar war (nach offiziellen Angaben sind wohl nicht weiter identifizierte Flüssigkeiten bei der Wiederinbetriebnahme ausgetreten), wurden die 380m Schwimmstrecke durch 1,6km Laufstrecke ersetzt. Es hieß also: Laufen, Radfahren, Laufen (1.6-18-4.2).</p>
<p>Kurz vor dem Start um 8:45 noch schnell ein Teamfoto gemacht (es konnte ja keiner wissen, ob alle im Ziel ankommen würden) und dann kam auch schon die Ansage des Sprechers, der zur Startaufstellung rief. MitÂ vier anderen Teams ging es dann zuerst auf eine 3/4-Stadionrunde und anschließend auf den Rundkurs durch den Wald.</p>
<p>Insgesamt kam mir die Waldrunde recht kurz vor &#8211; sollte mir aber nur Recht sein, denn Laufen ist ja bekanntlich nicht meine stärkste Disziplin. Bis auf eine kurze, dafürÂ aber markante Steigung kurz vor dem Stadiongelände gibt es zu der Laufstrecke auch nichts besonderes zu berichten. Der Wechsel zum Rad ging gut, der Weg bis zu dem Punkt, ab dem man sich auf das Rad setzen durfte, war jedoch relativ lang, da man noch eine Liegewiese auf dem Sportgelände überqueren musste.</p>
<p>Zugegebenermaßen war ich nun gespannt, was mich, bzw. uns auf der Radstrecke erwarten würde. Das, was man vorher auf GoogleMaps mit der veröffentlichten Streckenführung verglichen hatte, versprach eine komplexe und kurvenreiche Strecke zu werden, bei der man sich wahrscheinlich weniger gleichzeitig auf der Runde befindliche Mitstreiter gewünscht hätte, da die Wege a) nicht sehr breit und b) die Kurven recht eng wirkten (viele 90Â°-EckenÂ und 180Â°-Kehren).<br />
Die ersten paar Meter schienen die Befürchtungen zu bestätigen. War doch der Weg am Anfang wirklich nicht sehr breit und ausserdem nicht zu den entgegenkommenden Radfahrern abgetrennt. Wenn das so bliebe &#8211; na dann vielen Dank. Aber glücklicherweise änderte sich die Breite des zur Verfügung stehenden Fahrstreifens schon nach der ersten Abzweigung und insgesamt war die Strecke zu jeder Zeit ausreichend breit. Nach einer insgesamt recht vorsichtig gefahrenen ersten Runde kannte man aber schon ab der zweiten Runde die markanten Knackpunkte und konnte die ein oder andere Biegung rasanter angehen. Auch die Anzahl der gleichzeitig auf der Strecke befindlichen Fahrer war überschaubar. Es gab sogar an den 180Â°-Wendepunkten keinerlei Probleme, obwohl man dort doch recht stark herunterbremsen musste.</p>
<p>Nach der vierten Runde ging es dann wieder zurück zur Wechselzone und von dort erneut auf die Laufstrecke. Die nun zu laufende Runde galt es, insgesamt zeimal zu absolvierenden. Zuerst lief man wieder in das Stadion ein, absolvierte eine 3/4-Runde und bekam am Wendepunkt ein rotes Bändchen zum Umhängen. Danach war die schon aus dem ersten Abschnitt bekannte Runde durch den Wald zu absolvieren, bevor man erneut in das Sadion einlief, um sich am Wendepunkt ein dieses Mal gelbes Bändchen abzuholen. Im Stadion merkte man inzwischen schon, dass die Sonne etwas geklettert war und es im Innenraum keinen Schatten gab. Die Temperaturen waren doch merklich nach oben geklettert. Ein innerliches Dankeschön an die frühe Startzeit, bevor es wieder aus dem Stadion herausging, um ein letztes Mal die Runde durch den Wald zu absolvieren. Kurz vor Schluss dann ein letztes Mal die Steigung verflucht um kurz darauf ein letztes Mal die Treppenstufen hinab zu laufen, die in Richtung Wechselzone führten. An ebendieser vorbeigelaufen und dieses Mal beim Einbiegen in das Stadion rechtsherum in Richtung Ziel abgebogen. Ipta-Zeitmeßsystem sei Dank, konnte der Sprecher auch sofort sehen, wer da um die Ecke gebogen kam. Es ist doch immer wieder nett zu hören, dass man es selbst ist, der es da ins Ziel geschafft hat.</p>
<p>Nachdem kurze Zeit später auch der letzte Teilnehmer unseres Teams es ins Ziel geschafft hat, liessen wir den sportlichen Vormittag noch gemeinsam bei einem vom Chef gesponsorten Würstchen auf der Wiese ausklingen, bevor wir dann in heimatliche Gefilde aufbrachen.</p>
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		<title>Frost?</title>
		<link>http://tria.screentech.de/2008/08/frost/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ScreenTech</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Veranstalter des DarmstÃ¤dter Firmen-Ultra haben bekannt gegeben, dass im Hochschul-Schwimmbad das Wasser ausgewechselt und dadurch das Becken neu befÃ¼llt werden musste - ein Duathlon droht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstalter des Darmstädter Firmen-Ultra haben bekannt gegeben, dass im Hochschul-Schwimmbad das Wasser ausgewechselt und dadurch das Becken neu befüllt werden musste. Ich habe keine Ahnung, aus welchem Kühlschrank das Wasser entnommen wurde, aber anscheinend muss es eine frostige Leitung gewesen sein, da befürchtet wird, dass sich das Wasser bis zum Sonntag nicht ausreichend erwärmt. Somit würde dann ein Duathlon stattfinden, bei dem die 380m Schwimmen durch 1,5km Laufstrecke ersetzt würden.<br />
Das wäre marketingtechnisch doch optimal für die ansässigen Sportartikelgeschäfte: Neopren-Verleih. Wenn die Firmen die Dinger gleich für Ihre Mitarbeiter kaufen, könnte man sie für die nächsten Sportveranstaltungen gleich noch mit Logo bedrucken &#8211; Werbefläche gibt es dann ja genug. Lassen wir uns mal überraschen und auf gutes und sonniges Wetter bis Sonntag hoffen!</p>
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		<title>Der 31.08 rückt näher&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 11:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ScreenTech</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 31.08. heisst es fÃ¼r das Team der inform GmbH: Start zum Firmen-Ultra in Darmstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ender der Woche ist es soweit: Der Firmen-Ultra in Darmstadt steht auf dem Programm. Ein Team aus 11 Mitarbeitern, von denen 10 in die Wertung eingehen tritt an, um pro Person je ein Zehntel der Ironman-Distanz zu absolvieren. Allerdings nicht als Staffel, sondern gleichzeitig. Das heisst, jeder schwimmt 380m, fährt 18km auf dem Rad und läuft danach noch 4,2km. Auch inform wird mit einem Team vertreten sein. Obwohl einige ursprünglich angemeldete Teilnehmer im Vorfeld abgesagt haben (aus welchen Gründen auch immer), werden wir mit 11 Personen am Start sein.<span id="more-30"></span><br />
Die ganze Veranstaltung findet auf dem Hochschulgelände der TU Darmstadt statt. Ist die Strecke im Wasser noch recht einfach zu finden, ist beim Radeln schon Köpfchen gefragt, dass man sich auf dem verwinkelten und mit engen Kurven versehenen 4km langen Rundkurs nicht verfährt und vor allem: nichtÂ verzählt. Ich bin mal gespannt, wie es sich mit 150-200 anderen vier mal durch die Parkplatzreihen fahren lässt.</p>
<p>Trainieren waren wir die letzten Wochen auch, es stand ein wöchentlicher Schwimmtermin im Kalender, an dem alle mehr oder minder regelmäßig teilgenommen haben. Mittwoch werden ein paar Leute noch die Radstrecke unter die Lupe nehmen bevor am Sonntag, den 31.08. um 8:45h dann im Freibad im Hochschulstadion auf der Bahn 5 der Startschuß für die inform-Triathleten ertönt.</p>
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		<title>Heinerman 2008</title>
		<link>http://tria.screentech.de/2008/07/heinerman-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ScreenTech</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich drei Tage vor dem Start immer noch Probleme mit den Knien (hauptsächlich dem rechten) verspürte, habe ich meine Teilnahme am Heinerman 2008 abgesagt. Das heisst, ich habe mich entschlossen, nicht zu starten. Absagen war etwas zu kurzfristig, aber ich hatte ja gehofft, es würde besser werden. Leider war dem nicht so. Also war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich drei Tage vor dem Start immer noch Probleme mit den Knien (hauptsächlich dem rechten) verspürte, habe ich meine Teilnahme am Heinerman 2008 abgesagt. Das heisst, ich habe mich entschlossen, nicht zu starten. Absagen war etwas zu kurzfristig, aber ich hatte ja gehofft, es würde besser werden. Leider war dem nicht so.</p>
<p>Also war ich dieses Jahr wieder als Coach unterwegs, schliesslich war die zweite Hälfte des IRTC-Teams gesundheitlich besser drauf. Der Rest des Fanclubs trudelte bis zum Start auch noch ein und so waren wir wieder vollzählig versammelt, um Ingo anzufeuern, der nach 2h:44m:51s in das Ziel einlief.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.skazel.com/shop/show_picture.php?FID=72&amp;SO=&amp;pic=167"><img style="vertical-align: middle;" title="Heinerman Zieleinlauf Ingo" src="http://www.skazel.com/shop/heinerman_08run2/images/_O2N7277.jpg" alt="Ingo - Heinerman 2008" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ingo&#39;s Zieleinlauf</p></div>
<p>Interessanterweise wurde das dann im Endergebnis nochmal korrigiert, 2h:44m:53,2s stehen dort zu Buche. Zwischenzeitlich gab es noch Schwierigkeiten mit den verhängten Zeitstrafen, die dort eingesetzten Helfer waren wohl hoffnungslos überfordert und auch die Zeitmessung hatte so ihre Probleme, bis auf nach dem Schwimmen sind keine Zwischenzeiten für Ingo mehr vermerkt.</p>
<p>Insgesamt lief Ingo auf den 157. Platz aller Teilnehmer (insgesamt 515), das entspricht Platz 148 bei den Herren (insgesamt 443) und in seiner Altersklasse TM35 war es der 30. Platz von 94 Teilnehmern. Glückwunsch!</p>
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		<title>Bericht Zeilharder Touristik Triathlon</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 11:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeilhard]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand er statt &#8211; der 15. Zeilharder Touristiktriathlon, der dieses mal ja zur Hälfte ein Roßdorfer Touristik Triathlon gewesen ist, denn bedingt durch den Umbau des Zeilharder Schwimmbads musste der Veranstalter in das dortige Freibad ausweichen. Dadurch änderte sich natürlich auch die zu fahrende Radstrecke. Eine weitere Premiere diesmal: Ingo war tatsächlich mal dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand er statt &#8211; der 15. Zeilharder Touristiktriathlon, der dieses mal ja zur Hälfte ein Roßdorfer Touristik Triathlon gewesen ist, denn bedingt durch den Umbau des Zeilharder Schwimmbads musste der Veranstalter in das dortige Freibad ausweichen. Dadurch änderte sich natürlich auch die zu fahrende Radstrecke. Eine weitere Premiere diesmal: Ingo war tatsächlich mal dabei und musste nicht geschäftlich durch den Rest der Welt jetten.<span id="more-28"></span></p>
<p>So kam es also, dass wir früh morgens durch Südhessen fuhren, um zuerst im einen Ort die Startunterlagen abzuholen und die Laufsachen zu deponieren und um anschließend im anderen Ort das Rad abzustellen und uns dann dort am Beckenrand einzufinden.</p>
<p>Das Wasser hatte mit 21Â°C eine höhere Temperatur, als die Luft &#8211; so richtig gemerkt hat man es aber dennoch nicht. Erfreulich: wir waren auf der uns zugeteilten Bahn nur zu dritt, eventuell ein Vorteil der OD-Distanz, bei der Sprintdistanz knubbelten sich teilweise mehr als doppelt so viele auf einer Bahn.</p>
<p>1000m in knapp unter 21min &#8211; eine ganz ordentliche Zeit, mein nachfolgender Wechsel war nicht ganz so ordentlich, in der Zeit hätte man locker nochmal 200m schwimmen können. <img src='http://tria.screentech.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber darauf kommt es in Zeilhard ja aufgrund der fehlenden Zeitmessung ohnehin nicht an. Letztendlich saß auch ich endlich auf meinem Rad und fuhr erwartungsvoll der mir gänzlich unbekannten Radstrecke entgegen&#8230;</p>
<p>Anfangs ging es prima los, rollte gut, ging kaum bergan, der Schnitt war für meine Verhältnisse ordentlich und die Strecke war gut ausgewiesen. So könnte es bleiben, aber wie es halt bei Rundkursen häufig ist: das, was man bergab rollt, muss man irgendwann auch wieder hinauf. In unserem Fall hier gleich zweimal. Während mich zwei andere Teilnehmer überholten konnte ich noch folgenden SatzÂ aufschnappen: &#8220;geh&#8217; den Anstieg nicht so schnell an, der zieht sich ein bissi&#8221;. Während ich mir noch Gedanken über die ungefähre Länge von &#8220;ein bissi&#8221; machte, ging es auch schon in den vor mir drohenden Berg, wobei das, was man von unten sah, letztendlich nur ungefähr die Hälfte vom gesamten Höhenunterschied ausmachen sollte. Das &#8220;bissi&#8221; war letztendlich eklig lang und zog sich gefühlt EWIG. Das Schlimmste an der ganzen Sache war zudem, dass ich genau wusste &#8211; da musst Du nochmal hoch&#8230;<br />
Nach dem letztlich doch erreichten höchsten Punkt ging es dann wieder rasant über Feldwege bergab. Mit Tempo 50 irgendwelchen Hinterlassenschaften von zuvor kreuzenden Reittieren auszuweichen ist kein richtiges Vergnügen, sich an der vollzählig zur Outdoor-Messe versammelten Gemeinde vorbeizuschlängeln ist aber auch nicht viel besser.</p>
<p>Wenigstens war in Runde zwei der Berg bekannt, die Position der Schmutzstellen auch und die Karawane der gläubigen Christen war auch verschwunden, so dass diese Runde dann scheinbar besser lief, als die erste. Auf dem letzten Schlenker kam mir dann kurz vor der Wechselzone auch Ingo auf der Laufstrecke entgegen, keine Ahnung, auf welcher der drei Runden er sich zu dem Zeitpunkt schon befand.</p>
<p>Naturgemäß klappte der Wechsel diesesmal etwas besser, schliesslich muss man das Zeug mal abgesehen von den Schuhen ja nur ab- und nicht anlegen und so befand ich mich ziemlich schnell wieder auf der Strecke.</p>
<p>Mit dem dumpfen Gedanken an &#8220;vom-Rad-zum-Laufen-wechseln-Wadenkrämpfen-wie-die-letzten-Jahre-auch&#8221; machte ich mich auf den Weg. Was soll ich sagen, meine Sorgen waren komplett unbegründet, denn von einem Krampf war ich mindestens ebenso weit entfernt, wie vom Ziel. Kaum zu glauben, dass der Körper selbst nach so langer gemeinsam verbrachter Zeit noch Überraschungen auf Lager hat. *grins* . So richtig das Laufen geniessen war jedoch leider auch nicht drin, denn schon nach kurzer Zeit ging es stramm genau den Berg wieder hoch, den man kurz zuvor noch entspannt mit dem Rad heruntergerollt war. Zum Glück lockte oben die Verpflegungsstelle, danach ging es wieder bergab undÂ zog sich anschliessend recht eben durch Ort. Der Weg war bis kurz vor dem Ziel nicht zu verfehlen und gut markiert. Das sollte sich schlagartig ändern, nachdem man auf die Strasse eingebogen ist, auf der es a) auf die 2. und 3. Runde, b) zum Ziel und c) von derÂ Radstrecke zur Wechselzone ging. Nicht nur, das hier sämtliche Hinweisschilder fehlten, auch war keine separate Abteilung für die Läufer vorhanden und so kam es, dass man sich zwischen fahrenden und parkenden Autos, Zuschauern (stehend, in diesselbe Richtung gehend und entgegenkommend), anderen Teilnehmern, abgestellten Rädern und Kinderwagen hindurchschlängelte. Dabei blieb man krampfhaft bemüht,Â den richtigenÂ Weg und ein Hinweisschild zu finden und darauf vertrauend, dass die vor einem laufenden Teilnehmer die Strecke besser kennen, als man selbst.<br />
Die zweite Runde hatte ich kaum begonnen (wir erinnern uns: der Berg zur Verpflegungsstelle) als sich plötzlich meine Knie meldeten &#8211; und zwar schmerzhafter als beim ersten Anstieg. Da die Probleme sich im Verlauf der ersten Runde wieder verflüchtigten, hatte ich gehofft, dass sie irgendwie mit dem Wechsel zusammen hingen, aber anscheinend hatten meine Beine beschlossen, fürs erste mal genug Anstieg gesehen zu haben. Da ich aber nicht einfach so abbrechen und umdrehen wollte, kämpfte ich mich weiter den Berg hoch. Vielleicht würde es ja im weiteren Verlauf auch wieder besser und dann könnte ich vor Beginn der drtitten und letzten Runde ja noch entscheiden, ob ich sie noch laufe oder nicht. Leider blieben die Schmerzen, nicht mehr ganz so stark, aber definitiv noch vorhanden, bis kurz vor dem Ziel.<br />
Somit stand mit dem Erreichen o.g. Strasse dann auch mein Entschluss fest, direkt Richtung Ziel abzubiegen. Eine Brezel gab es dann am Ende aber auch für mich, nur meine Distanz muss ich auf der Urkunde etwas korrigieren&#8230;</p>
<p>Fazit: eine interessante Alternative mit höllischer Rad- und anspruchsvollerer Laufstrecke als in Zeilhardt. Hat trotz Schmerzen am Schluß wieder Spaß gemacht und bleibt im Kalender auch für das nächste Jahr schon eingetragen!</p>
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