Liebe Hundebesitzer!
Ich finde es toll, dass so viele von Euch mittlerweile auf den Trichter gekommen sind, dass es durchaus Sinn macht, seinem frei herumlaufenden Liebling zu späterer Stunde und bereits eingesetzter Dunkelheit, ein reflektierendes Halsband anzulegen oder – noch besser – ein leuchtendes oder blinkendes Lämpchen an das Halsband zu machen. So können wir Radfahrer bereits aus einer Entfernung, die unsere Funzel am Lenker noch lange nicht ausleuchtet erkennen: “Aufpassen, da läuft was umher – vorsichtiger fahren”.
Viele von Euch sind inzwischen sogar so freundlich (oder vorsichtig?), den Wauzi festzuhalten, bis man vorbei gerollt ist. ABER…Warum um alles in der Welt denkt ihr an jeden nur möglichen Schutz für eure Tiere und vergesst vollkommen, dass man nicht nur Vierbeiner über den Haufen fahren kann? Doggie leuchtet munter vor sich hin und Herrchen, respektive Frauchen läuft bevorzugt in dunklen Klamotten vollkommen unbeleuchtet herum.
Ich verstehe nicht, warum ihr teures Geld ausgebt, um derlei Gimmicks an eure Haustiere zu hängen und nicht mal 3,99 € für ein Reflektorband für euch selbst erübrigen könnt. Ist es so schwer, das nachzumachen, was jeder zu später Stunde trainierende Lauftreff und jede sich gelegentlich zusammen findende Walking-Truppe mittlerweile wie selbstverständlich hinbekommt? Ab und zu ist es durchaus zulässig, auch mal an die eigene Sicherheit zu denken. Und das nicht nur, damit wir Winterradler demnächst abends auf dem Heimweg nicht mehr fluchend irgendwelche “Last-Second-Ausweichmanöver” machen müssen.
Also seid doch bitte so nett und achtet darauf, dass Ihr Euch auch in irgendeiner Weise “aufrüstet”. Kauft Euch Reflektorband, tragt ein Lämpchen, nehmt beim Baumarkt ein paar Knickstäbe mit, schlagt beim nächsten Mal bei den Angeboten im Discounter zu wenn wieder mal Laufsachen im Angebot sind oder von mir aus organisiert Euch bei einem Outdoor-Ausrüster Jacken mit Reflektoren – mir egal. Nur: macht was. Bitte. Auch wenn die Tage wieder länger werden – der nächste Winter kommt bestimmt. So wie wir Winterradler auch.
Juhuu! Nach langer Zeit heute morgen auf der Waage endlich mal wieder nur zwei Stellen vor dem Komma!
Zwar war es, wenn man die Nachkomastelle noch mit berücksichtigt, äußerst knapp (es waren exakt 100g, knapper geht auf der Waage nicht *grins*), aber immerhin. Der in den letzten Tagen relativ deutlich erkennbare Abwärtstrend in Bezug auf mein Gewicht setzt sich also fort und das Training und die Tatsache, dass ich ein bisschen besser darauf achte, was ich so in mich hineinstopfe, tragen also Früchte.
Prima. Geht doch.
Zwar werde ich den ursprünglichen Zeitrahmen für das Projekt Minus 18 erweitern müssen, aber das ist halb so tragisch. Wichtig ist, dass es vorwärts geht und ich mich so langsam aber sicher statt in Minus 17/18 nun in der Region Minus 14/15 bewege.




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In dieser Beitragsreihe möchte ich über meinen Gesundheitszustand und den Versuch der Stabilisierung und des Wiederaufbaus meines Immunsystems schreiben. Beitragsreihe daher, weil ich denke, dass sich nicht alles in einen einzelnen Artikel stecken lässt. Es sei denn, man möchte über einen langen langen Zeitraum daran schreiben und irgendwann hinterher einen Roman veröffentlichen, den dann doch keiner mehr ganz liest.Â
Dass es um meinen Gesamtgesundheitszustand nicht gerade zum Besten steht, dürfte dem aufmerksamen Leser dieses Blogs und auch des diesem Blog vorausgegangenen Trainingstagebuchs unter simonis.name nicht entgangen sein. Im Gegenteil. Wahrscheinlich hat sich sogar der ein oder andere gedacht, dass ich etwas arg jammere und/oder meine eventuelle Trainingsunlust auf irgendwelche Krankheiten schiebe. Aber hey, im ersteren Fall sei zu meiner Verteidigung gesagt, dass ich männlich bin und uns das Jammern im Krankheitsfall angeboren ist und im zweiten Fall will ich geständig sein und nicht vollends ausschließen, dass unter Umständen auch mal ein leichter Hustenreiz zum Verschieben einer Lauf- oder Radeinheit auf einen anderen, nicht näher bestimmten Termin ausgereicht hat.
Trotz alledem ist es aber letztendlich doch auffällig, wie oft ich eigentlich mit Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Husten, grippalen Infekten und ähnlichem zu kämpfen hatte. Denn kann mich an keinen Herbst/Winter erinnern, den ich ohne derartige Probleme überstanden hätte und auch den ein oder anderen Sommer habe ich nicht ohne einen Schnupfen oder eine “Sommergrippe” überstanden.
Auch in diesem Jahr hatte ich mit gleich zwei Mittelohrentzündungen und den sonstigen grippalen Begleiterscheinungen, wie z.B. Reizhusten, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung) etc. wieder einmal die volle Breitseite abbekommen und so kam es, dass mich mein Hausarzt darauf aufmerksam machte, dass es vielleicht etwas mehr bedarf, als mit ein wenig Antibiotika und ein paar Tagen Krankschreibung die Symptome zu bekämpfen. Mehr…
Der März ist vorbei und wieder blieben einige selbstgesteckte Ziele unerreicht und erneut hat es meine Gesundheit arg gebeutelt. Das ist, kurz zusammengefasst, der März gewesen. Aber, um mal die positiven Seiten hervorzuheben, so bleibt natürlich viel Raum für Verbesserungen und Steigerungen. Mehr…
KategorienGesundheit, Immunsystem, Projekte, Sports, Training Tags: AdH2010, Gesundheit, Minus 18, Nike+, Training, Triathlon, Zusammenfassung