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Archiv für die Kategorie ‘Berichte’

Neue PB über 5km beim Lindenseelauf

21. November 2009

Heute war Lindenseelauf in Rüsselsheim. Das gesamte IRTC Team war am Start, da Ingo sich kurzfristig noch entschieden hatte, auch teilzunehmen.

Mit der gesamten Familie als Fanclub ging es auf die gut präparierte 5km-Strecke. Nachdem zwei Freetime-Mitglieder leider krankheitsbedingt absagen mussten, war die Überraschung umso größer, als plötzlich eine ehemalige Kollegin neben uns auftauchte! Also doch noch ein paar bekannte Gesichter am Start, denn ihr Mann und ein Kollege von mir liefen in der 15km-Startgruppe 10min. nach uns.

Abgesehen von etwas merkwürdig verteilten Kilometermarken war die Strecke sehr gut präpariert und weil auch das Wetter mitspielte, machte die Runde richtig Spaß. Anfangs dachte ich mir noch, dass das Tempo eigentlich recht flott sei, aber was soll’s, es sind ja nur 5km! Die 1km-Durchgangszeit hat mich dann aber doch ein bisschen schockiert – 4:41, das wollte ich nicht so recht glauben. Noch wilder war dann die 2km-Zwischenzeit 4:00 auf den letzten km, obwohl es teilweise etwas bergauf ging??? Wie gesagt, es waren etwas dubiose km-Markierungen. Die nächsten 2 Markierungen habe ich dann zum Glück nicht mehr gesehen, wer weiss, was dann aus dem Lauf geworden wäre.

So jedoch konnte ich versuchen, mein Tempo weiter zu laufen und das schien auch ganz gut zu klappen, zumindest kam es mir so vor.
Im Ziel war die Überraschung für mich dann perfekt: 0:25:00.4 stand da auf der Uhr! Neue persönliche Bestleistung! Yay!

Summe aller Trainingseinheiten
Zeit:00:25:00 Stunden
Kilometer:5.00 km
NummerDatumDauerHerzfrequenzGeschwindigkeitBORG-Bild
121.11.200900:25:00 Std.179 / 189 bpm12.0 / 0.0 km/h

Jetzt liegt die Messlatte für den letzten Lauf der Serie am 16.01.2010 natürlich hoch, aber es ist ja auch noch etwas Zeit zum Trainieren :-)

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Rad+Herbst+Dunkel+Regen=lebensgefährlich?

4. November 2009

Könnte man meinen, wenn ich darüber nachdenke, wie der heutige Weg zur Arbeit verlaufen ist…

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass von den 8,3km Strecke gerade einmal 3km entlang von Straßen verlaufen, die mit dem Auto befahren werden können und dürfen, finde ich es schon ziemlich beängstigend, dass mich auf diesen 35% Wegstrecke exakt DREI Autos fast über den Haufen gefahren hätten. Wohlgemerkt: mein Rad ist ordnungsgemäß beleuchtet, meine Kleidung zwar dunkel, aber mit reflektierendem Material versehen, ich bin mit meinen 1,86m nicht gerade klein und Handzeichen habe ich auch jeweils gegeben (die Handschuhe haben übrigens auch zwei reflektierende Streifen). Also eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass man gesehen hat, dass ich a) anwesend war und b) was ich vor hatte…

Der erste erwischte mich fast nach knapp einem Kilometer, wo mein Weg mich von der Hauptstraße weg auf einen kaum befahrenen Weg führt und ich dazu links abbiegen muss. Das hinderte den oder die Fahrerin jedoch nicht daran, mein Handzeichen wohl ignorieren zu wollen. Jedenfalls hatte der- oder diejenige just in dem Moment zum Überholen angesetzt, als ich einlenken wollte, besann sich dann aber zum Glück noch eines Besseren und bremste doch noch ab. Das hätte auch anders ausgehen können, das wäre eine volle Breitseite geworden…
Hallo?!? Auch um 6:30h können Radfahrer auf der Straße sein…

Ich vermute mal als Grund: morgendliche Schläfrigkeit.

Der zweite hatte es genau am anderen Ende auf mich abgesehen, genau an der Stelle, wo ich wieder aus dem Schutz der den Forst- und Landwirtschaftsbetrieben vorbehaltenen Feldwege auf die frei befahrbaren Straßen der urbanen Wohnbebauung einbiegen wollte. Auch unter Berücksichtigung dessen, dass meine Lampe bestimmt 1lux schwächer brannte, ich zwei quer fahrende Fahrzeuge durch zulassen hatte und dann links abbog, war ich dennoch zeitlich so weit vor dem mir entgegenkommenden Rentner (deutlich zu erkennen), dass ich locker noch vor ihm hätte auf die Straße einbiegen können. Denkste! Man fuhr ja einen Wagen mit Stern am Kühler (was sonst) und das, in Kombination mit einem fortgeschrittenen Alter, ist leider nur allzu oft die Grundlage für ein zwanghaftes verkehrserzieherisches Verhalten. So auch in diesem Fall, gut zu erkennen daran, dass hier mal schnell noch Gas gegeben wurde, um zeitgleich mit mir in die Straße einzubiegen. Ich hielt es für besser, ihm seinen Willen zu lassen und so kam es, dass wir rund 50m nebeneinander her fuhren, er rechts, ich links, bis er dann doch sein Gaspedal gefunden hatte und ich mich auf den Seiten-/Radstreifen einordnen konnte…

Ich vermute mal als Grund: Sturheit und pensionäres Zwangserziehungssyndrom.

Keine 500m später hatte es dann das dritte Fahrzeug auf mich abgesehen. Diesmal eine junge Frau, die anscheinend mal sowas von zu spät auf dem Weg zur Arbeit war, dass sie es nicht mehr abwarten konnte, dass ich mich – so wie von mir angezeigt – auf der Abbiegerspur einordnete und mir stattdessen mit ihrem Kleinwagen lieber fast die Hand vom Arm abfuhr, als noch 50m abzuwarten…

Vermuteter Grund: Zeitmangel.

Zwar sind das nun drei verschiedene Gründe, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass bei allen dreien noch ein weiterer, ein gemeinsamer Grund hinzu kommt: “Was zur Hölle fällt dem Typen ein, bei dem Wetter, zu dieser Jahreszeit und um diese Uhrzeit noch mit dem Rad zu fahren???”

Muss ich mich nun schon entschuldigen, dass ich mich umweltfreundlich fortbewege oder soll ich mir einfach noch 5 -10 Signalleuchten an die Arme und Beine binden, am besten blinkend in orange beim Abbiegen?

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Was die Natur uns lehrt… (I)

13. Oktober 2009

…wenn es draußen um 06:30h noch stockdunkel ist und die Temperatur sich knapp unterhalb von 6°C befindet:

Es wird einsam (und kalt).

Gesamte Ausbeute heute morgen:

  • Nachtfalter: 1,
    davon:
    - 1 geistesgestört, bei diesen Temperaturen noch herum zu flattern.

Ansonsten: Nix. Nicht mal die zwei militanten Parallelfahrer trauen sich bei diesen Temperaturen noch auf ihre Räder.

Dafür macht man sich dann Gedanken, woran es liegen kann, dass es am Waldrand gefühlte 3° kälter ist, als auf dem Feldweg, wenn man davon ausgeht, dass es dort doch eigentlich geschützter und somit eher wärmer sein müsste. Meine Theorie: höhere Luftfeuchtigkeit und daher stärkerer Einfluss des Windchills.

Ohne Theorie blieb hingegen die Ursache des dubiosen Raschelns in einem der Felder beim Vorbeifahren…

Noch was gelernt? Jop. Fahren bei Kälte ist nicht wirklich dramatisch, sofern es a) trocken und man b) passend gekleidet ist. Bislang war heute der kälteste Morgen, mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. Es soll ja in Richtung leichten Frost gehen.

Notiz für den Einkaufszettel: eine wärmere Rad-Hose und dickere Rad-Handschuhe. Spenden willkommen :-)

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Tristesse am Abend…

12. Oktober 2009

Im Vergleich zu meiner Statistik vom morgendlichen Weg zur Arbeit sieht die Sache extrem anders aus, wenn folgendes Szenario zutrifft:

  • Laufen
  • 20:37h – dunkel & regnerisch
  • 11°C
  • 7,94km
  • 0:48:36h
  • ø9,8km/h
  • Puls: ø166 / 180 max / 77 min
  • Radfahrer: 0
  • Jogger: 0
  • Hunde: 1 – davon:
    - 0 nicht angeleint
  • Kaninchen: 0
  • Rehe: 0
  • Vögel: 0
  • Fledermäuse: 0 (war kein Flugwetter gestern)
  • Frösche: 1 (für den war es natürlich ideal)

Was lernen wir daraus? Bei dem Wetter geht normalerweise keine Sau trainieren…

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Heute morgen…

9. Oktober 2009

Die relativ alltägliche “Bilanz” mal anhand der heutigen Fahrt mit dem Rad zur Arbeit dargestellt:

  • 06:57h – dunkel
  • 9°C (6 weniger als gestern und gefühlt sch… kalt)
  • 8,75km
  • 0:18:30h
  • ø28,5km/h
  • Puls: ø144 / 163 max / 86 min
  • Radfahrer: 5 – davon:
    - 2 ganz ohne Licht
    (ganz klasse, wenn die auch noch dunkle Sachen anhaben und vor einem vorbei rauschen, während man gerade selbst links abbiegen will)
    - 2 von der Marke: “ich fahr’ neben meinem Kollegen, egal wie breit der Weg ist, sieh zu wo Du noch Platz hast”
    (machen die 2 aber jeden Morgen so, kenne ich mittlerweile)
    - 1 mit Hund (angeleint)
  • Jogger: 2
  • Hunde: 6 – davon:
    - 4 unangeleint,
    - 1 mit Reflektoren (sehr nettes Feature, sah man besser als seinen Besitzer)
  • Kaninchen: 1 (ohne Sicherheitsabstand)
  • Reh: 1 (mit Sicherheitsabstand)
  • Vögel: nicht gezählt (flattern aber auch ständig durch den Lichtkegel über den Weg)
  • Fledermäuse: 0 (die gibt es nur abends beim Laufen)

Das musste mal gepostet werden :) Zurück sieht es meist etwas anders aus, vielleicht blogge ich das demnächst auch mal.

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Koberstadt – ein voller Erfolg!

30. August 2009

Der Koberstädter Waldmarathon-Event in Egelsbach war, auch wenn ich mich auf die 10km-Strecke beschränkt habe, ein voller Erfolg für mich. Kurz zusamengefasst: alle Ziele erreicht und die Erwartungen noch übertroffen!

noch 300m bis ins Ziel

Ich bin a) unter einer Stunde geblieben, b) ich bin weder insgesamt, noch in meiner AK (Altersklasse) letzter geworden und c) die große Überraschung, ich bin auch gleich noch persönliche Bestzeit über die 10km gelaufen! Als 44. insgesamt (klingt sau-cool, es waren aber nicht so viele Teilnehmer), 8. meiner AK (von 10) in sagenhaften 0:54:17 in’s Ziel gekommen – freu! Mehr…

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Frühschwimmer…

17. August 2009

Kaum zu glauben – ich habe es tatsächlich geschafft, heute vor der Arbeit Schwimmen zu gehen, den Öffnungszeiten des Urberacher Badehauses sei Dank.

Zwar war ich nicht exakt in meinem selbstgesteckten Zeitplan, denn anstatt Viertel vor sechs bin ich erst knapp zehn Minuten nach sechs Uhr losgefahren und somit eigentlich schon reichlich spät in Urberach, doch vom Plan, ins Wasser zu hüpfen konnte mich nun nichts mehr abbringen. Mehr…

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Wasser marsch

13. August 2009

Und damit meine ich jetzt nicht, dass ich mich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit gefragt habe, warum ich eigentlich daheim geduscht habe – es hat dermaßen geregnet, dass ich auf dem Rad gleich ein zweites Mal gewaschen wurde – sondern damit will ich sagen, dass ich dem Thema Schwimmtraining wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen möchte.

Nun ist ja leider die Freibadsaison schon wieder fast rum, wenngleich das nicht sonderlich tragisch ist, denn bei schönem Wetter ist an ein halbwegs geregeltes Bahnenschwimmen ohnehin nicht zu denken. Siehe dazu auch meinen Versuch aus dem Bad Sodener Freibad. :D
Ergo habe ich mich einmal auf den diversen Webseiten der umliegenden städtischen Bäderbetriebe umgesehen, wie es denn dort so mit dem Wassersportangebot aussieht. Hauptaugenmerk lag dabei natürlich erstmal auf den Öffnungszeiten, um gegebenenfalls zu Zeiten zu trainieren, die sich nicht mit den Interessen von zwei Kindern überschneiden, die ihren Vater ja schon arbeitsbedingt den ganzen Tag kaum zu Gesicht bekommen. Mehr…

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Lebenszeichen…

3. Juli 2009

…für diejenigen unter Euch, die sich vielleicht fragen, ob es mich noch gibt.

Die Antwort ist – ich bin noch da, aber ich komm’ zu nix :-) Viel ist passiert in der letzten Zeit.
…im Mai zeitweise akute Trainingsunlust (bedingt durch diverse Faktoren) gepaart mit der Vorfreude auf den Geburtstermin unserer Tochter…

…dann Ende Mai die Geburt und die damit zusammenhängende erhöhte Interessenverschiebung in Richtung Kind(er)…

…dazu noch den Arbeitgeber gewechselt und mit der neuen Stelle natürlich auch neue Aufgaben… Mehr…

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Ergebnisse und Bericht vom Datterich (Firmen-Ultra) 2008

14. September 2008
inform Tri-Team

Das Team: "Wir sind inform"

Es war ein Duathlon (leider), es war nicht so voll und eng, wie erwartet (zum Glück), es war lustig, es war sonnig und es war ziemlich erfolgreich. Wir haben es alle bis ins Ziel geschafft und unsere Zeiten können sich im großen und ganzen sehen lassen. Das immerhin zu 80% aus Mitarbeitern bestehende inform-Team wurde am Ende 10. in der “Offenen Wertung”. Insgesamt kamen in dieser Kategorie 31 Teams komplett ins Ziel, so dass wir uns in der Wertung im vorderen Drittel der Teams eingereiht haben.

Die offene Wertung wurde notwendig, da wir keine 10 eigenen Mitarbeiter fanden, bzw. diese vorher aus zum Teil recht fadenscheinigen Gründen abgesagt hatten. Danke daher nochmals an die Ersatzleute, denn ansonsten hätten wir gar nicht starten können. Wenn wir es im nächsten Jahr schaffen mindestens 10 Leute aus der eigenen Firma zu stellen, könnten wir uns in der Firmenwertung mit mehr als 120 anderen reinen Firmenteams messen. So bleibt uns nur der Vergleich der Gesamtzeit, um die dortige Platzierung herauszusuchen. Mit unserer Ironmanzeit von 11h:03m:12.1s (die Summe der Einzelleistungen) wären wir immerhin noch auf Platz 45 gekommen, also auch hier fast im vorderen Drittel. Eine ganz beachtliche Leistung.
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