Woran merkst Du, dass Herbst(-sturm) ist?

24. November 2009
  • Das Straßenbauamt deklariert “Herbstlaub” als offizielles Ausbesserungsmaterial für Löcher in den Straßen
  • Bergauf geht es plötzlich leicht und bergab komischerweise schwer
  • Dein Bremsweg ist entweder doppelt oder halb so lang wie vorher, je nach Windrichtung
  • Du kannst Dich beim geradeaus fahren gemütlich in die Kurve legen
  • Du brauchst keine Klingel mehr am Rad, weil der Wind laut genug durch die Speichen pfeift
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Neue PB über 5km beim Lindenseelauf

21. November 2009

Heute war Lindenseelauf in Rüsselsheim. Das gesamte IRTC Team war am Start, da Ingo sich kurzfristig noch entschieden hatte, auch teilzunehmen.

Mit der gesamten Familie als Fanclub ging es auf die gut präparierte 5km-Strecke. Nachdem zwei Freetime-Mitglieder leider krankheitsbedingt absagen mussten, war die Überraschung umso größer, als plötzlich eine ehemalige Kollegin neben uns auftauchte! Also doch noch ein paar bekannte Gesichter am Start, denn ihr Mann und ein Kollege von mir liefen in der 15km-Startgruppe 10min. nach uns.

Abgesehen von etwas merkwürdig verteilten Kilometermarken war die Strecke sehr gut präpariert und weil auch das Wetter mitspielte, machte die Runde richtig Spaß. Anfangs dachte ich mir noch, dass das Tempo eigentlich recht flott sei, aber was soll’s, es sind ja nur 5km! Die 1km-Durchgangszeit hat mich dann aber doch ein bisschen schockiert – 4:41, das wollte ich nicht so recht glauben. Noch wilder war dann die 2km-Zwischenzeit 4:00 auf den letzten km, obwohl es teilweise etwas bergauf ging??? Wie gesagt, es waren etwas dubiose km-Markierungen. Die nächsten 2 Markierungen habe ich dann zum Glück nicht mehr gesehen, wer weiss, was dann aus dem Lauf geworden wäre.

So jedoch konnte ich versuchen, mein Tempo weiter zu laufen und das schien auch ganz gut zu klappen, zumindest kam es mir so vor.
Im Ziel war die Überraschung für mich dann perfekt: 0:25:00.4 stand da auf der Uhr! Neue persönliche Bestleistung! Yay!

Summe aller Trainingseinheiten
Zeit:00:25:00 Stunden
Kilometer:5.00 km
121.11.200900:25:00 Std.179 / 189 bpm12.0 / 0.0 km/h

Jetzt liegt die Messlatte für den letzten Lauf der Serie am 16.01.2010 natürlich hoch, aber es ist ja auch noch etwas Zeit zum Trainieren :-)

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ScreenTech Berichte, Sports, Wettkampf

Du weißt, Du bist Triathlet wenn…

8. November 2009

* Du beim ersten Date einen Long-Jogg vorschlägst um den Trainingsplan einzuhalten.

* Du ißt so viel, dass Deine Freunde glauben Du hättest eine Esstörung.

* Du mehr Leggins als deine Mutter besitzt.

* Du schläfst 10 Stunden in der Nacht und brauchst trotzdem einen einstündigen Mittagsschlaf.

* Du selbst auf der Autobahn im Stau 10m Abstand zum Vordermann hältst.

* Es fällt Dir schwer mit Rennradlern eine Ausfahrt zu machen weil Sie entweder zu schnell fahren oder nicht weit genug.

* Du bist absolut ungenießbar und launisch an Ruhetagen und wirst zum Monster in der Taper-Phase.

* Du fühlst Dich unwohl wenn Du nicht mindestens 2x am Tag trainierst.

* Du nervst alle Kollegen damit, auch nur ein Stockwerk mit dem Lift fahren zu wollen, weil Du Deine Beine schonen willst.

* Sobald Du irgendwo warten musst, beginnst Du Deine Beine und Arme zu dehnen.

* Morgens um 6:30 Uhr 3km zu schwimmen sind für Dich ein guter Start in den Tag.

* Leute Dich fragen wie oft Du in der Woche trainierst und es für Dich ganz normal ist mit “8-10x” zu antworten.

* Dein Rad-Tacho im Jahr mehr km drauf hat als Dein Auto.

* Du Dir eine 12stündige Übertragung eines Ironman ansehen kannst ohne dass Dir fad wird.

* Du dich bei der Wahl “Gratis Rolex” oder “Gratis Suunto T6″ für die billige Plastikuhr entscheidest.

* Dein Rad mehr gekostet hat als Dein Auto.

* Dir Deine langen Trainingseinheiten am Wochenende wichtiger sind als sich mit Freunden zu besaufen.

* Du Doch mal fortgehst und den ganzen Abend nur ans Training denken kannst.

* Du mehr Wasserflaschen als Gläser zu Hause hast.

* Du keine Urlaube, sondern nur mehr Trainingslager machst.

* Du Wochenumfänge kleiner 10 Stunden als Erholung bezeichnest.

* Dein Badetuch nie trocken ist.

* Dir jemand einen Becher Wasser gibt und Du ihn instinktiv über Deinen Kopf schütten willst.

* Du deine iPod-Playlisten nach Schritt- und Trittfrequenz organisierst.

* Du auf die Frage nach deinem Alter mit M25 antwortest.

* Deine Vorstellung von einem tollen Geburtstag darin besteht, mit deinen Freunden die Anzahl deiner Jahre in Kilometern zu laufen.

* Du versuchst, Mädels mit deiner Kilometerzeit zu beeindrucken.

* Deine Trainingseinheiten dadurch begrenzt sind, wie viel Zeit du hast, und nicht wie weit du zu laufen imstande wärst.

* Du frühmorgens aufwachst, und dein erster Gedanke ist: Wie hoch ist mein Ruhepuls?

* Du trotz eines Gewitters 2 Stunden Laufen gehst, und es richtig geniesst, schön nass und dreckig zu werden.

* Du denkst, ein Ironman wäre einfacher als ein Marathon, weil man da nicht so schnell loslaufen muss.

* Du ein Auto mit Automatik mietest, um zu einem Ironman zu fahren. Du besitzt zwar ein Auto mit Handschaltung, aber weder du noch dein Freund werden in der Lage sein, damit nach Hause zu fahren.

* Du es natürlich empfindest, dein “Geschäft” hinter einem Baum im Wald zu verrichten.

* Dir keiner mehr glaubt, wenn du “Nie wieder” sagst.

* Du an einem 10-km Lauf teilnimmst, um deine “Grundschnelligkeit” zu verbessern.

* Du nach einem 5-km Lauf noch 5 km auslaufen gehst, um dein Tun wenigstens halbwegs als Trainingseinheit bezeichnet zu haben.

* Du Arbeit als Regenerationszeit zwischen den Einheiten betrachtest.

* Dich deine Arbeitskollegen nicht fragen, ob du am Wochenende trainieren gehst, sondern wie oft und wie weit.

* Du beim Autofahren immer eine Wasserflasche dabei hast.

* Du im Urlaub, wo andere die Sau rauslassen, um 22.00 h ins Bett gehst, weil morgen eine lange Einheit gefahren wird.

* Du auswendig weißt, wie viele Proteine ein Energieriegel enthält.

* Du dir ernsthaft überlegst, deine Staatsbürgerschaft aufzugeben, um bei den Olympischen Spielen für Tonga, Jemen, oder Tschad im Triathlon an den Start zu gehen.

* Die Leute dich dafür loben, dass du 15 km am Stück durchlaufen kannst, und du das als Beleidigung ansiehst.

* Du die Schäferstündchen auf Belastungstage legst und an Grundlagentagen Migräne vortäuscht.

* Deine Beine im Sommer besser rasiert sind, als die deiner Freundin.

* Sich deine Frau keine Sorgen macht, wenn du bereits vor 2 Stunden laufen gegangen bist.

* Du ein Foto für eine Bewerbung brauchst, und du nur Wettkampffotos besitzt.

* Deine Hauptfeindbilder sind nicht Finanzamt und Terroristen sondern Nordic Walker und Hunde.

* Du die Finisher T-Shirts von Volksläufen beim Radservice zum Kettenputzen verwendest.

* Du hast mit Deinem Fahrrad eine freundschaftliche Beziehung, redest mit ihm und streichelst es nach Wettkämpfen oder guten Trainings.

* Du erledigst alle Wege in der Stadt mit dem Mountainbike als zusätzliche Trainingskilometer.

* Deine Schmutzwäsche besteht zu 90% aus Trainingsbekleidung.

* Du liebst Chlorgeruch und wirst kribbelig, wenn Du es irgendwo riechst und nicht schwimmen kannst.

* Dein Badezimmer riecht nach Neoprenanzug (weil er dort hängt, damit er keine Falten und Risse bekommt).

* Du den schnelleren Schwimmern auf der Nebenbahn Doping unterstellst. Auch wenn es sich um die Kindergruppe des örtlichen Schwimmvereins handelt.

* Du der Meinung bist dass auch Männer Slips und Tops tragen können.

Original Posting von: triathlon.de

Und ich sag’ jetzt mal besser nicht, in welchen Punkten ich mich überall (zumindest ansatzweise) wiedergefunden habe :-)

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Nachtrag:

Hier noch ein paar Punkte aus dem Triathlon-Szene.de Forum:

* Du in der Kantine nicht nach dem Speiseplan, sondern nach einer Nährwerttabelle suchst.

* Du im Hörsaal ganz im Eck sitzt und drei Plätze für dich reservierst, damit du die Beine hoch lagern kannst…

* Du im Büro unter Deinen normalen Sachen Kompressions-Kleidung trägst, um besser zu regenerieren…

* Du im Stau steckst und denkst, mit dem Fahrrad oder als Lauf wärst Du doppelt so schnell am Ziel

* Du vor einem 22% Rampe stehst und überlegst, ob man mit dem Fahrrad dort raufkommt

* Du 2 getrennte Kleiderschränke hast, 1 für Sportklamotten und 1 für Alltagskleidung

* dem Versicherungsmakler der Kuli aus der Hand fällt wenn du ihm den Preis deiner Räder nennst. (mir vorgestern passiert)

* Du mehr Paar Schuhe hast als deine Freundin.

* Du auch zum Anzug die Polaruhr trägst.

* Im Kofferraum vom Auto immer eine Tasche mit Sportklamotten liegt. Du könntest ja spontan 1h Zeit haben.

* Du immer ein schlechtes Gewissen bekommst, wenn Du Jogger oder Rennradfahrer siehst, denn die trainieren und Du nicht.

* Dir ein frisch verheiratetes Pärchen erzählt, wo der einwöchige Flitterwochen-Radurlaub überall lang ging und Du fragst ” .. und, … was habt ihr am nächsten Tag gemacht?”

admin Sports ,

Rad+Herbst+Dunkel+Regen=lebensgefährlich?

4. November 2009

Könnte man meinen, wenn ich darüber nachdenke, wie der heutige Weg zur Arbeit verlaufen ist…

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass von den 8,3km Strecke gerade einmal 3km entlang von Straßen verlaufen, die mit dem Auto befahren werden können und dürfen, finde ich es schon ziemlich beängstigend, dass mich auf diesen 35% Wegstrecke exakt DREI Autos fast über den Haufen gefahren hätten. Wohlgemerkt: mein Rad ist ordnungsgemäß beleuchtet, meine Kleidung zwar dunkel, aber mit reflektierendem Material versehen, ich bin mit meinen 1,86m nicht gerade klein und Handzeichen habe ich auch jeweils gegeben (die Handschuhe haben übrigens auch zwei reflektierende Streifen). Also eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass man gesehen hat, dass ich a) anwesend war und b) was ich vor hatte…

Der erste erwischte mich fast nach knapp einem Kilometer, wo mein Weg mich von der Hauptstraße weg auf einen kaum befahrenen Weg führt und ich dazu links abbiegen muss. Das hinderte den oder die Fahrerin jedoch nicht daran, mein Handzeichen wohl ignorieren zu wollen. Jedenfalls hatte der- oder diejenige just in dem Moment zum Überholen angesetzt, als ich einlenken wollte, besann sich dann aber zum Glück noch eines Besseren und bremste doch noch ab. Das hätte auch anders ausgehen können, das wäre eine volle Breitseite geworden…
Hallo?!? Auch um 6:30h können Radfahrer auf der Straße sein…

Ich vermute mal als Grund: morgendliche Schläfrigkeit.

Der zweite hatte es genau am anderen Ende auf mich abgesehen, genau an der Stelle, wo ich wieder aus dem Schutz der den Forst- und Landwirtschaftsbetrieben vorbehaltenen Feldwege auf die frei befahrbaren Straßen der urbanen Wohnbebauung einbiegen wollte. Auch unter Berücksichtigung dessen, dass meine Lampe bestimmt 1lux schwächer brannte, ich zwei quer fahrende Fahrzeuge durch zulassen hatte und dann links abbog, war ich dennoch zeitlich so weit vor dem mir entgegenkommenden Rentner (deutlich zu erkennen), dass ich locker noch vor ihm hätte auf die Straße einbiegen können. Denkste! Man fuhr ja einen Wagen mit Stern am Kühler (was sonst) und das, in Kombination mit einem fortgeschrittenen Alter, ist leider nur allzu oft die Grundlage für ein zwanghaftes verkehrserzieherisches Verhalten. So auch in diesem Fall, gut zu erkennen daran, dass hier mal schnell noch Gas gegeben wurde, um zeitgleich mit mir in die Straße einzubiegen. Ich hielt es für besser, ihm seinen Willen zu lassen und so kam es, dass wir rund 50m nebeneinander her fuhren, er rechts, ich links, bis er dann doch sein Gaspedal gefunden hatte und ich mich auf den Seiten-/Radstreifen einordnen konnte…

Ich vermute mal als Grund: Sturheit und pensionäres Zwangserziehungssyndrom.

Keine 500m später hatte es dann das dritte Fahrzeug auf mich abgesehen. Diesmal eine junge Frau, die anscheinend mal sowas von zu spät auf dem Weg zur Arbeit war, dass sie es nicht mehr abwarten konnte, dass ich mich – so wie von mir angezeigt – auf der Abbiegerspur einordnete und mir stattdessen mit ihrem Kleinwagen lieber fast die Hand vom Arm abfuhr, als noch 50m abzuwarten…

Vermuteter Grund: Zeitmangel.

Zwar sind das nun drei verschiedene Gründe, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass bei allen dreien noch ein weiterer, ein gemeinsamer Grund hinzu kommt: “Was zur Hölle fällt dem Typen ein, bei dem Wetter, zu dieser Jahreszeit und um diese Uhrzeit noch mit dem Rad zu fahren???”

Muss ich mich nun schon entschuldigen, dass ich mich umweltfreundlich fortbewege oder soll ich mir einfach noch 5 -10 Signalleuchten an die Arme und Beine binden, am besten blinkend in orange beim Abbiegen?

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Was die Natur uns lehrt… (I)

13. Oktober 2009

…wenn es draußen um 06:30h noch stockdunkel ist und die Temperatur sich knapp unterhalb von 6°C befindet:

Es wird einsam (und kalt).

Gesamte Ausbeute heute morgen:

  • Nachtfalter: 1,
    davon:
    - 1 geistesgestört, bei diesen Temperaturen noch herum zu flattern.

Ansonsten: Nix. Nicht mal die zwei militanten Parallelfahrer trauen sich bei diesen Temperaturen noch auf ihre Räder.

Dafür macht man sich dann Gedanken, woran es liegen kann, dass es am Waldrand gefühlte 3° kälter ist, als auf dem Feldweg, wenn man davon ausgeht, dass es dort doch eigentlich geschützter und somit eher wärmer sein müsste. Meine Theorie: höhere Luftfeuchtigkeit und daher stärkerer Einfluss des Windchills.

Ohne Theorie blieb hingegen die Ursache des dubiosen Raschelns in einem der Felder beim Vorbeifahren…

Noch was gelernt? Jop. Fahren bei Kälte ist nicht wirklich dramatisch, sofern es a) trocken und man b) passend gekleidet ist. Bislang war heute der kälteste Morgen, mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. Es soll ja in Richtung leichten Frost gehen.

Notiz für den Einkaufszettel: eine wärmere Rad-Hose und dickere Rad-Handschuhe. Spenden willkommen :-)

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Tristesse am Abend…

12. Oktober 2009

Im Vergleich zu meiner Statistik vom morgendlichen Weg zur Arbeit sieht die Sache extrem anders aus, wenn folgendes Szenario zutrifft:

  • Laufen
  • 20:37h – dunkel & regnerisch
  • 11°C
  • 7,94km
  • 0:48:36h
  • ø9,8km/h
  • Puls: ø166 / 180 max / 77 min
  • Radfahrer: 0
  • Jogger: 0
  • Hunde: 1 – davon:
    - 0 nicht angeleint
  • Kaninchen: 0
  • Rehe: 0
  • Vögel: 0
  • Fledermäuse: 0 (war kein Flugwetter gestern)
  • Frösche: 1 (für den war es natürlich ideal)

Was lernen wir daraus? Bei dem Wetter geht normalerweise keine Sau trainieren…

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Heute morgen…

9. Oktober 2009

Die relativ alltägliche “Bilanz” mal anhand der heutigen Fahrt mit dem Rad zur Arbeit dargestellt:

  • 06:57h – dunkel
  • 9°C (6 weniger als gestern und gefühlt sch… kalt)
  • 8,75km
  • 0:18:30h
  • ø28,5km/h
  • Puls: ø144 / 163 max / 86 min
  • Radfahrer: 5 – davon:
    - 2 ganz ohne Licht
    (ganz klasse, wenn die auch noch dunkle Sachen anhaben und vor einem vorbei rauschen, während man gerade selbst links abbiegen will)
    - 2 von der Marke: “ich fahr’ neben meinem Kollegen, egal wie breit der Weg ist, sieh zu wo Du noch Platz hast”
    (machen die 2 aber jeden Morgen so, kenne ich mittlerweile)
    - 1 mit Hund (angeleint)
  • Jogger: 2
  • Hunde: 6 – davon:
    - 4 unangeleint,
    - 1 mit Reflektoren (sehr nettes Feature, sah man besser als seinen Besitzer)
  • Kaninchen: 1 (ohne Sicherheitsabstand)
  • Reh: 1 (mit Sicherheitsabstand)
  • Vögel: nicht gezählt (flattern aber auch ständig durch den Lichtkegel über den Weg)
  • Fledermäuse: 0 (die gibt es nur abends beim Laufen)

Das musste mal gepostet werden :) Zurück sieht es meist etwas anders aus, vielleicht blogge ich das demnächst auch mal.

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Koberstadt – ein voller Erfolg!

30. August 2009

Der Koberstädter Waldmarathon-Event in Egelsbach war, auch wenn ich mich auf die 10km-Strecke beschränkt habe, ein voller Erfolg für mich. Kurz zusamengefasst: alle Ziele erreicht und die Erwartungen noch übertroffen!

noch 300m bis ins Ziel

Ich bin a) unter einer Stunde geblieben, b) ich bin weder insgesamt, noch in meiner AK (Altersklasse) letzter geworden und c) die große Überraschung, ich bin auch gleich noch persönliche Bestzeit über die 10km gelaufen! Als 44. insgesamt (klingt sau-cool, es waren aber nicht so viele Teilnehmer), 8. meiner AK (von 10) in sagenhaften 0:54:17 in’s Ziel gekommen – freu! Mehr…

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Serie unterbrochen – aus Sicherheitsgründen

23. August 2009

Bereits am Freitag passiert, aber ich komme erst jetzt zum bloggen: Meine seit Mitte Juni kontinuierlich und konsequent eingehaltene Serie des mit dem Rad zur und von der Arbeit Fahrens wurde unterbrochen. Durch den Rest der Familie spontan ob des blitzenden und grummelnden Gewitters über Dreieich am Freitagmorgen erlassene Sicherheitsrichtlinien haben (sinnvollenweise) dazu geführt, dass ich den Sportdress wieder ausgezogen und mich zur Arbeit habe bringen lassen. Naja, ein bis zwei trainingsfreie Tage sind sicherlich nicht verkehrt, es muss ja auch mal Ruhephasen geben.

Die zweite Schwimmeinheit am Donnestag brachte 1,3km in’s Trainingstagebuch und erstaunlicherweise waren trotz Warmbadetags (*äääächz*) weniger Querschwimmer und Sturaufderbahnbesteher (sprich: Rentner) unterwegs, als am Montag. Naja, vielleicht ist das noch wärmere Wasser nicht gut für’s Herz und/oder den Kreislauf, wer weiss. :-)

Um die Trainingspause zu beenden und mich ein wenig auf nächsten Sonntag (Koberstädter Waldmarathon – 10km-Lauf) vorzubereiten, bin ich dann heute morgen bei strahlendem Sonnenschein eine Runde Laufen gewesen. Gerade noch rechtzeitig vor den Massen an 20km-Wanderern des IVV und noch mehr Hundebesitzern als ohnehin schon anzutreffen waren. Um 8:30h scheinen da wenigstens nur die unterwegs zu sein, die Ihre Vierbeiner unter Kontrolle halten (können). 8,5km wurden es am Ende wieder, Strecke wie folgt:

Elevation Profile
Speed Profile
Morgenrunde 8.50km 2009-08-23

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Frühschwimmer…

17. August 2009

Kaum zu glauben – ich habe es tatsächlich geschafft, heute vor der Arbeit Schwimmen zu gehen, den Öffnungszeiten des Urberacher Badehauses sei Dank.

Zwar war ich nicht exakt in meinem selbstgesteckten Zeitplan, denn anstatt Viertel vor sechs bin ich erst knapp zehn Minuten nach sechs Uhr losgefahren und somit eigentlich schon reichlich spät in Urberach, doch vom Plan, ins Wasser zu hüpfen konnte mich nun nichts mehr abbringen. Mehr…

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